EiMSIG – Die schlaue Alarmanlage

Steigende Einbruchszahlen – EiMSIG Alarmanlagen schützen

Alarmanlagen, auch als Überfall- oder Einbruchmeldeanlagen bezeichnet, dienen der Absicherung eines Gebäudes und dem Schutz des Eigentums und der Bewohner. Aufgrund der steigenden Einbruchszahlen möchten sich immer mehr Menschen gegen Einbrecher schützen. Neben mechanischen Sicherungen werden auch elektronische immer wichtiger. Eine erkennbar installierte Alarmanlage wirkt bereits abschreckend auf die möglichen Täter. Viele Menschen schützen sich und ihr Zuhause nicht, weil sie glauben, dass bei Ihnen sowieso niemand einbricht. Denn die Täter spionieren nicht zwingend vorher die Immobilie aus, sondern nutzen oft auch eine sich passende Gelegenheit wie ein gekipptes Fenster zum Einstieg in das Haus. Gerade in Ballungsgebieten mit guter Autobahnanbindung wie im Großraum Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart oder Heilbronn sind die Täter schnell wieder verschwunden – und die Taten werden nie aufgeklärt. Dabei ist der Schaden oft immens. Die Täter nehmen am Liebsten kleine Wertgegenstände mit: Handys, Laptops, Schmuck und Geld. Nach einem Einbruch sind die psychischen Folgen oft das größte Problem, und spätestens jetzt denkt man über den Einbau einer abschreckenden Alarmanlage nach. Taucht man erst einmal ein in die Welt der Alarmanlagen, wird man mit vielen verschiedenen Systemen in allen möglichen Preisklassen konfrontiert – von der günstigen Alarmanlage aus dem Baumarkt bis hin zum maßgeschneiderten Profi-Gerät. Doch worauf muss man achten im Alarmanlagen-Dschungel?

Außen- oder Fallenüberwachung?

Generell gibt es zwei verschiedene Arten von Alarmanlagen: Die Außenhautüberwachung schützt das Haus über seine Außenhaut und sichert alle relevanten Zugänge zum Haus, beispielsweise über Fenstersensoren, wie es bei den EiMSIG Alarmanlagen der Fall ist. Die Fallenüberwachung wiederum funktioniert mittels Bewegungsmeldern, die in den zu schützenden, sensiblen Bereichen sowie dort, wo man ein Eindringen des Täters vermutet, angebracht werden. Für welches System man sich letztlich entscheidet, hängt mit der Nutzungsart der Immobilie zusammen. In Einfamilienhäusern empfiehlt sich eine Außenhautabsicherung. Sie hat den Vorteil, dass sich die Bewohner auch bei aktivierter Anlage stets frei im Haus bewegen können und sich nicht sorgen müssen, sie versehentlich auszulösen. In größeren Büroeinheiten oder Gewerbeimmobilien, die nachts nicht betreten werden, empfehlen Experten eher den Einbau einer Alarmanlage mit Bewegungsmeldern oder eine Mischung beider Alarmsysteme. Das wäre in einem solchen Fall die sinnvollere und kostengünstigere Alternative.

Worauf ist beim Kauf sonst zu achten?

Beim Kauf einer Alarmanlage sollte man nicht am falschen Ende sparen. Wichtig ist es, auf geprüfte und zugelassene Einbruchschutztechnik zu achten. Denn nichts ist schlimmer, als ständige Fehlalarme – auf die irgendwann niemand mehr reagiert. Durch eine ausführliche und umfassende Beratung verhindert man den Kauf eines falschen Produktes. Es ist ganz besonders wichtig, eine auf die eigenen Bedürfnisse und die Eigenarten der Immobilie zugeschnittene Alarmanlage zu erhalten, die durch eine Fachfirma wie dicht-o-fix fachgerecht montiert und gewartet werden kann. Sie sollte stets die Möglichkeit bieten, sich bei Wunsch auch zu einem professionellen Wach- und Schließdienst aufschalten zu lassen. Abstand nehmen sollte man von Systemen, an die man mit monatlichen Beiträgen gebunden ist (ein so genannter „Mietkauf“) und die nur durch die Fachfirma repariert werden können.

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EiMSIG Alarmanlagen
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Eine Alarmanlage dient dem Schutz von Objekten und Personen, soll Einbrecher abschrecken und die Umgebung alarmieren. Zusätzlich verfügt sie über Funktionen wie eine Benachrichtigung von Sicherheitsdienst oder Polizei und kann helfen, Taten im Nachhinein zu rekonstruieren, beispielsweise mittels Aufzeichnungen von Kameramaterial.
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